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09.09.2010

Email: fortbildung@dgss.org


Treffen haben stattgefunden:
•    25.10.2007 in Berlin (anlässlich DGSS-Kongress)
•    Regelmäßige Email-Kontakte

Aufgaben:
Im Geschäftsjahr 2007 fanden rege gemeinsame Aktivitäten zwischen DGSS und der Ärztekammer (Kooperation mit Prof. Nix) zur Konzeption eines gemeinsamen Curriculums „Spezielle Schmerztherapie“ statt. Ende 2007 sind die Abstimmungen weit fortgeschritten, die Vorlage liegt inzwischen den relevanten Gremien zur Abstimmung vor.

Im wesentlichen wurden Anträge auf Zertifizierung von Veranstaltungen und Aufnahme in den Weiterbildungskalender der DGSS abgearbeitet. Die Eingaben für solche Veranstaltungen wurden seit Beginn 2007 direkt an die Geschäftsstelle gerichtet, und von dort von Frau Graf im email-Verfahren an die Kommissionsmitglieder weitergeleitet. Bzgl. des Kommissions-internen Abstimmungs-Modus wurde beschlossen, dass zunächst alle Rückmeldungen an den Sprecher der Kommission (PD Dr. M. Strumpf) gemailt werden. Dieser gibt bei mindestens 3 positiven Voten von Mitgliedern der Kommission einen positiven Entscheid über die Aufnahme in den Kongress-/Veranstaltungskalender an die Geschäftsstelle weiter. Sobald in mindestens einem Votum Bedenken/Kritik an der Veranstaltung geäußert wird, muss dieselbe in einem internen Umlauf der Kommission diskutiert werden.

Besondere Berücksichtigung haben bei der Beurteilung die Ausbildungscurricula erfahren, die bzgl. inhaltlicher und formaler Voraussetzungen von der Kommission genau geprüft wurden. Oftmals wurden die Anträge mit Auflagen zur Korrektur und Nachbesserung an die Antragsteller zurückverwiesen und danach neu beurteilt. Fehlende Interdisziplinarität war einer der häufigsten Kritikpunkte. Es wurden prüfbare Qualifikations-Kriterien festgelegt:
-    inhaltliche Übereinstimmung mit dem Kern-Curriculum der DGSS
-    mindestens der Leiter der Ausbildung hat die Qualifikation „Spezielle Schmerztherapie“

der interdisziplinäre Charakter der Ausbildung muss in den Inhalten und in der Auswahl der Referenten klar erkennbar sein; neben einem Fachvertreter der Anästhesie soll mindestens ein Fachvertreter aus dem Bereich Neurologie, Orthopädie und Psychologie/Psychiatrie/Psychotherapie vertreten sein. Der psychologische Vertreter sollte die Zusatzqualifikation „Spezielle Schmerzpsychotherapie“ aufweisen.

Den Informationen über die Veranstaltung muss eine Liste der Referenten mit Fachgruppenzugehörigkeit und schmerztherapeutischen Qualifikationen beigefügt werden.

Bremen und Göttingen, 24.12.2007

Die Sprecher: Michael Strumpf und Michael Pfingsten

 
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