
 |
Dr. med. Oliver Emrich
Rosenthalstr. 17
D-67069 Ludwigshafen am Rhein Edigheim
Tel. +49 621 654031
Fax +49 621 654033
|
 |
Dr. Gabriele Lindena
Klinische Analyse, Forschung und Anwendung
CLARA Clinical Analysis, Research and Application
Clara-Zetkin-Straße 34
D-14532 Kleinmachnow
Tel. +49 33203 80-858
Fax +49 33203 80-938
|
 |
Dr. Bernhard Nagel
DRK-Schmerzzentrum
Auf der Steig 14-16
D-55131 Mainz
Tel. +49 6131 988-0
Fax +49 6131 988-505
|
 |
Prof. Dr. Dipl.-Psych. Michael Pfingsten
Zentrum Anaesthesiologie, Rettungs- und Intensivmedizin
Klinikum der Georg-August-Universität
Robert-Koch-Str. 40
D-37075 Göttingen
Tel. +49 551 398816
Fax +49 551 394164
|
Auf Antrag der Qualitätssicherungskommission und der Ad-hoc-Kommission DRG/AEP hat das Präsidium die Einrichtung einer Ad-hoc-Kommission "Deutscher Schmerzfragebogen" beschlossen Der Deutsche Schmerzfragebogen wurde in den 90er Jahren vom damaligen DGSS-Arbeitskreis "Standardisierung in der Schmerztherapie" konzipiert und seither ständig fortentwickelt, u.a. von 1997 bis 1999 mit der Einbindung des Instruments zur Erfassung der Lebensqualität (SF36). Der Deutsche Schmerzfragebogen der DGSS wird seither in vielen ambulanten und stationären Einrichtungen als qualitätssicherndes Verfahren mit Erfolg angewandt. Die große Verbreitung des Fragebogens und die vielen Anregungen von Nutzern bringen es mit sich, dass weitere Aktualisierungen vorgenommen werden müssen. So soll der Fragebogen in ein Gesamtkonzept mit Anamnese, Verlaufsfragebogen und Tagesprotokoll zur kurzfristigen Anpassung von Therapiemaßnahmen sowie ein Abschlussfragebogen eingebettet werden. Auch an die Herausgabe eines Handbuches mit Angaben zur Interpretation, Grenzwerten und Normen ist gedacht. Die konstituierende Sitzung hat am 22.10.2001 stattgefunden. |