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Es wurde mit dem neuen Präsidium einvernehmlich festgestellt, dass im Rahmen anderer geplanter Satzungsänderungen auch eine offizielle Benennung der Berufspolitischen Kommission als ständige Kommission durchgeführt und damit ein satzungsgemäßer Zustand hergestellt werden soll. Das Präsidium wird in Zukunft konkrete Aufgaben /Anfragen berufspolitische Themen betreffend an die Kommission richten. Als Vertreter des Präsidiums wurde Herr Prof. Harke (Krefeld) benannt.
An das Präsidium wurde eine Stellungsname zu der nach derzeitigem Stand ab 2004 geltenden EBM 2000 + und zu der Idee eines algesiologischen Facharztes abgegeben. Dem Präsidium wurde empfohlen, sich um die Präsenz von Vertretern der DGSS in den verschiedenen Expertenkommissionen der gesundheitspolitischen Gremien, der KVen und Ärztekammenr zu bemühen. Konkrete Vorschläge zur Mitgestaltung sollten von den jeweiligen DGSS-Kommissionen gemacht werden. Einzelne Anfragen von Mitgliedern betreffend der Existenz bedrohenden Situation von Schmerzambulanzen wurden durch Kontaktbildung zu in diesen Problemen erfahrenen Kollegen versucht zu beantworten. Für den kommenden DGSS-Kongress in Münster wird eine berufspolitische Sitzung mit den Themen EBM 2000+/ Probleme der Schmerzambulanzen/Zertifizierungen geplant.
Dr. Maja Falckenberg (5.8.2003) |