Werden Sie Mitglied im größten deutschen Schmerznetzwerk:

Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.

Eine Mitgliedschaft in der Deutschen Schmerzgesellschaft ermöglicht Ihnen ein hautnahes Dabeisein bei allen
Entwicklungen rund um das Thema Schmerz. Mitglieder erhalten den Vorteil unzähliger Vegünstigungen
- insbesondere bei allen Weiterbildungsveranstaltungen.

Entdecken Sie auf dieser Seite alle Vorteile, die Sie durch Ihre Mitgliedschaft in der Deutschen Schmerzgesellschaft
künftig genießen könnten.

Prof. Dr. Michael Schäfer
Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft


 

Die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. ist mit rund 3.400 persönlichen Mitgliedern die größte wissenschaftlich-medizinische Fachgesellschaft im Bereich Schmerz in Europa. Darüber hinaus ist sie der IASP (International Association for the Study of Pain) sowie der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften).

Werden auch Sie Mitglied im größten deutschen Schmerznetzwerk.
Eine Mitgliedschaft in der Deutschen Schmerzgesellschaft offeriert den Zugang zu den bedeutsamsten Köpfen und Ereignissen rund um das Thema Schmerz.  

  • Wir bündeln umfassend die Schmerzkompetenzen aus allen Bereichen der Schmerzmedizin einschließlich Forschung und Ausbildungen.

  • Wir sind interprofessionell und interdisziplinär und vernetzen von der Pflege bis zum Arzt, vom Physiotherapeuten bis zum Psychologen alle in der Schmerztherapie engagierten Berufsgruppen sowie Patienten – in Deutschland, europaweit und international.

  • Wir entwickeln die allgemein anerkannten Rahmenbedingungen für eine qualitativ hochwertige Behandlung von Schmerzpatienten.

  • Wir fördern die Forschung zur Diagnostik und Therapie akuter und chronischer Schmerzen bei Patienten aller Altersgruppen sowie die Versorgungsforschung.

 

 

Alle Ihre Vergünstigungen im Überblick

Vergünstigte Veranstaltungen

Deutscher Schmerzkongress
Der Deutsche Schmerzkongress ist die zentrale Veranstaltung hinsichtlich Weiterbildung und Netzwerk rund um das Thema Schmerz. Die Veranstaltung ist selbstverständlich CME-zertifiziert. Mitglieder - egal ob Arzt, Pfleger oder Student - zahlen für Ihre Teilnahme am Deutschen Schmerzkongress reduzierte Beiträge.

 

Aus-, Fort- und Weiterbildungen
Die Deutsche Schmerzgesellschaft organisiert zahlreiche zertifizierte Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstlatungen. All diese Veranstaltungen werden den Mitgliedern der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. zu reduzierten Teilnahmegebühren angeboten.

 

Schmerzwoche
Die Schmerzwoche, eine interdisziplinäre Seminarwoche in Mayrhofen, Österreich ist mit 60 CME-Punkten für das Algesiologiezertifikat der Deutschen Schmerzgesellschaft versehen. Mitglieder erhalten auch zu dieser renommierten Veranstaltung einen vergünstigten Teilnahmebeitrag.



Vergünstigte Publikationen

Der Schmerz

Als Mitglied der Deutschen Schmerzgesellschaft e.v. erhalten Sie die Fach-Zeitschrift „Der Schmerz“ aus dem Springer Verlag im Abo (6x jährlich) kostenlos

Schmerzmedizin

Mitglieder erhalten außerdem für die Fachzeitschrift 'Schmerzmedizin' vom Journal-Club einen vergünstigten Abonnementpreis in Höhe von 49,00 EUR mit einer Ersparnis von 13,00 EUR

Online-Portal

Als Mitglied erhalten Sie einen exklusiven Online-Zugang zu den Volltexten der Zeitschrift „Der Schmerz“ im Webportal des Springer-Verlag Heidelberg.

 

 

 

 

                                                  Melden Sie hier Ihre Mitgliedschaft in der Deutschen Schmerzgesellschaft an

 

 



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Mitgliedschaft in der IASP

Denken Sie genau so global, wie die Wissenschaft arbeitet: Es lohnt sich, auch der Internationalen Schmerzgesellschaft IASP (International Association for the Study of Pain) beizutreten.

 

Neben den Vergünstigungen beim World Congress on Pain, der Möglichkeit, Reise- und Sachbeihilfen zu beantragen und dem kostenfreien Bezug der Zeitschrift "Pain" bietet die IASP zu vielen Themen sehr aktive Arbeitskreise an (Akutschmerz, Neuropathischer Schmerz, Schmerz im Alter, Schmerz bei Kindern etc.).

 

Über die langjährige Verbindung zur WHO ist die IASP auch zunehmend gesundheitspolitisch aktiv.

Informationen:  http://www.iasp-pain.org