Bericht aus der Kommission Aus-, Weiter- und Fortbildung der Deutschen Schmerzgesellschaft, Stand 14.08.2014

Kommission Aus-, Fort- und Weiterbildung

Namen der Mitglieder

PD Dr. med. Stefanie Förderreuther, München
Dr. med. Hubertus Kayser, Bremen
Dr. med. Andreas Kopf, Berlin
PD Dr. Walter Magerl, Mannheim
PD Dr. med. Winfried Meißner, Jena
Martina Moog-Egan, München

Dr. Dipl.-Psych. Paul Nilges, Mainz
Prof. Dr. med. Rainer Sabatowski, Dresden
Dr. med. Dipl.-Soz. Reinhard Sittl, Erlangen
Monika Thomm, Köln
Dr. med. Stefan Wirtz, Bonn



Sprecher: Dr. Dipl.-Psych. Paul Nilges, Mainz, nilges@uni-mainz.de, 06131-9880

Stellvertr. Sprecher: Reinhard Sittl, Erlangen,  Reinhard.Sittl@uk-erlangen.de


Die 2 – 3 Hauptthemen, an denen die Kommission im letzten Jahr gearbeitet hat

Überprüfung und Entscheidung über Anträge für Veranstaltungen, die in den Kalender („Schmerz“, Homepage der Deutschen Schmerzgesellschaft) aufgenommen werden sollen. Diskussion und Festlegung von Kriterien für sinnvolle organisatorische Rahmenbedingungen bei Curricula und Fortbildungsveranstaltungen.
Beratung und Akkreditierung von Fort-/Weiterbildungs-Curricula für Pflegeberufe.
Treffen in der Geschäftsstelle Berlin und Diskussion der Aufgaben der Kommission im Rahmen der Aktivitäten der deutschen Schmerzakademie.
 

Arbeitsergebnisse

2014 wurden bisher 103 Veranstaltungen akkreditiert, 7 Veranstaltungen abgelehnt (Stand 10.08.2014).

Die Kriterien wurden weiter überarbeitet. Neu aufgenommen wurden u.a. folgende Punkte:
 

  • anzukündigende Einzelveranstaltung sollen mindestens drei Zeitstunden umfassen, bei Veranstaltungsreihen mit weniger Zeitstunden pro Einzeltermin sollte ein (Halb-) Jahresprogramm eingereicht werden
  • Bei eintägigen Kursen mit verschiedenen Themen müssen auch verschiedene Referenten vortragen


Die aus 4 sich ergebenden Perspektiven und Aufgaben für die nächsten Monate und Jahre; Planungen

Aufgabe wird weiterhin die Beurteilung und Akkreditierung von Veranstaltungen und Curricula sein. Für die Kommission hat die fachliche und didaktische Qualität der Angebote Priorität. Wir wollen die dafür notwendigen Kriterien präzise und transparent formulieren, gleichzeitig aber Überreglementierungen verhindern. Dazu gehört auch, dass eine erste Überprüfung sofort nach Eingang des Antrages durch die Geschäftsstelle vorgenommen wird, fehlende Unterlagen zeitnah angefordert und absehbare Gründe für eine Ablehnung unmittelbar nach Einreichung den Veranstaltern gemeldet werden. Dadurch sind Korrekturen möglich. Die gestiegene Zahl der Anträge (nahezu verdoppelt) lässt darauf schließen, dass sich diese Praxis bewährt hat.

Schmerzspezifische Fort- und Weiterbildungen werden weiterhin durch die Kommission geprüft. Die Fortbildungsakademie der Deutschen Schmerzgesellschaft kann darüber hinaus ohne Rücksprache mit der AWFB-Kommission Veranstaltungen anbieten, die nicht einer fachlichen Fort- oder Weiterbildung entsprechen.

Für die Kommission
Paul Nilges